Bei Gold und Silber, jetzt zuschlagen! | Ronald Stöferle & Marc Friedrich

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Ronald Stöferle und Marc Friedrich unterhalten sich erneut über die derzeitige Situation an den Finanzmärkten. Im Mittelpunkt, stehen die großen Veränderungen, welche wir derzeit sehen und wie sich diese auf Gold, Silber und verschiedene Assetklassen auswirken werden.

Antizyklisch denken
Die Goldbären scheinen sich dieser Tage, wohl eher wie Hasen, als wie Bären zu vermehren. Das Sentiment beim Gold könnte nicht viel schlechter sein. Das Steigen der Renditen, bei den 10-Jahres-Anleihen in den USA setzt dem Preis derzeit zu. Auch wenn diese Steigerung im Großen und Ganzen betrachtet sehr klein ist, ist sie für die kurze Zeit doch nicht wenig. Die Zentralbanken sind bereits eingeschritten und haben Zinskurvensteuerung angekündigt. Höhere Zinsen kann sich das chronisch kranke System einfach nicht leisten. In Europa werden die Märkte auch schon darauf vorbereitet. Es ist genau deswegen wichtig, jetzt beim Gold zuzuschlagen. Es deutet nichts darauf hin, dass der Bullenmarkt zu Ende ist. Zudem zeigt der Blick über den sehr kurzfristigen Horizont, dass goldene Jahre bevorstehen.

Das junge Eheglück
Vor vielen Jahren, da sah es noch eher wie ein Flirt aus. Die Beziehung zwischen Zentralbanken und Regierungen war vorhanden, aber es war noch genügend Unterschied vorhanden, dass man noch nicht an eine Ehe dachte. Das vergangene Jahr hat dies geändert. Schnell ging es am Ende und die Ehe zwischen Fiskal- und Geldpolitik spiegelt sich in den Besetzungen von Janet Yellen und Mario Draghi symbolhaft wider. Die Zusammenarbeit wird auch in Zukunft wesentlich enger sein als zuvor.

Der Paradigmenwechsel
Für fast ein halbes Jahrhundert, befand sich der Westen in einem deflationären Umfeld. Stabilität, der technische Fortschritt, die Liste der Gründe würden den Rahmen sprengen. Doch nun scheint das Pendel final in die andere Richtung zu swingen. Immer mehr tendieren wir zur Planwirtschaft mit Ideen wie MMT und Helikoptergeld. Wir stehen am Anfang der Periode, in der ständiges Gelddrucken und Verschuldung, wie jahrelanger Drogenkonsum endlich starke Nebenwirkungen erzeugen. Mit dem Anziehen der Geldumlaufgeschwindigkeit nach der Coronakrise wird die Inflation Einzug halten.

Die Zeit der Sachwerte hat begonnen!
Mit der Inflation am Horizont beginnt wie einst in den 1970ern die Zeit er Sachwerte. Rohstoffe, wie Zink, Kupfer, Nickel, Cobalt, Batteriemetalle wie Lithium aber auch Uran sitzen bereits in den Startlöchern. Hinzukommt, dass es in den letzten Jahren zu einer chronischen Unterinvestition in diesen Sektoren kam. Regulationen verschlimmern diesen Effekt nur noch. In Kombination mit der steigenden Nachfrage bildet sich das perfekte Rezept für steigende Preise. Wird die Inflation einmal die „Wohlfühlzone“ der Aktien in einem inflationären Szenario überschreiten, wird die Fluchtbewegung noch stärker werden. Diversifikation ist das Gebot der Stunde. In einem solchen Umfeld wird auch Gold gute Leistung erbringen.

Bitcoin als das neue Gold?
Für viele, hat Bitcoin die Rolle übernommen, welche Gold normalerweise hat. Während der Krise stieg der Preis stark an, während viele andere Assets abstürzten. Dabei hat Gold dasselbe getan, wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Beide sind antworten auf unser derzeitiges Geldsystem und sollten auch als solche betrachtet werden. Sie ergänzen sich mehr, als dass sie Gegenspieler sind. Es wird der Effekt, welcher Bitcoin auf Gold hat auch extrem überbewertet. Wir bei Incrementum streben eher eine Kombination der beiden an, auf dass man von ihren Stärken profitieren kann. Dazu haben wir mittlerweile zwei Investmentfonds, den CRYPTO GOLD FUND und DIGITAL & PHYSICAL GOLD FUND.

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Vielen Dank an Marc Friedrich!
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